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Entwicklung

Die Chronik des Feuerwehr-Musikzuges Elze

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In Memoriam
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Nach Herbert Rieckmann für den Zeitraum bis 1987
weitergeführt durch Günther Hebecker


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Und nun einmal einen Blick in das Eigenleben der Musikzug-Gemeinschaft. Neben Festlichkeiten privater und persönlicher Art sind immer wieder die gemeinsamen Ausflüge und Konzertbesuche als besondere Erlebnisse. Weihnachtsfeiern, Versammlungen und Proben-Freizeiten runden die Vereinsaktivitäten ab.

Mit dem 10.April 1978 traf die Mitglieder des Elzer Musikzuges ein schwerer Schlag: Willi Koch war unerwartet gestorben. In tiefem Mitgefühl mit der Familie herrschte Trauer nicht nur im Musikzug und im Verband der Feuerwehr, sondern auch in der gesamten Bevölkerung.
Eine große Trauergemeinde begleitete den allseits verehrten Verstorbenen auf seinem letzten Weg zur Ruhestätte auf dem Friedhof in Berkhof.

Als erstes galt es nun, die Nachfolgefrage in der Führung und Leitung des Musikzuges zu lösen, wobei grundsätzlich eine Aufteilung des Arbeitsbereiches als sehr notwendig angesehen wurde. Neben der musikalischen Ausbildung waren vielerlei schriftliche Arbeiten und Organisationsfragen zu erledigen, die in den zurückliegenden Jahren in zeitlicher Reihenfolge von Günther Pobanz, Wolfgang Sibbel, Willfried Wenzel und Günther Hebecker übernommen worden waren. Die Aufgaben sollten nunmehr einem verantwortlichen Musikzugführer zufallen, wozu dann Günther Hebecker gewählt wurde.


Günther Rudolph *1938
Für die musikalische Leitung konnte Günther Rudolph gewonnen werden. Er ist Berufsmusiker und hat 33 Jahre im Heeresmusikkorps 1 in Hannover Dienst getan. Günther Rudolph war mit Willi Koch befreundet und kannte den Musikzug durch verschiedentliches Mitwirken.

Alle Mitglieder des Musikzuges fühlten sich in die Pflicht genommen und gingen verantwortungsbewußt an die Arbeit. Sie sahen ihre gemeinschaftliche Aufgabe darin, die Arbeit im Sinne von Will Koch fortzusetzen.

Größter Wert wurde auf die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses und der Fortgeschrittenen gelegt. Für den Nachwuchs bedeutete dies die intensive Fortsetzung der seit April 1977 laufenden Schulung unter Anleitung von erfahrenen Musikzug-Mitgliedern. Neben Willfried Wenzel und Günther Hebecker haben sich hierbei: Kurt Hönkhaus, Hubert Jabs, Angela Fenske, Manfred Meine und Franz Melzer besonders verdient gemacht.
  1. Reihe v.l.:  Klaus Zerrath, Olaf Hebecker, Corinna Melzer, Fritz Möller
  2. Reihe v.l.:   Udo Denecke, Harald Thies, Carsten Brüggemann, Franz Melzer, Doris Bruns, Willi Koch
  3. Reihe:  Manfred Meine

1977 Nachwuchsbläser und Ausbilder
1985 übernahmen die Schulung für die verschiedenen Instrumentalbereiche dann Berufsmusiker des Heeresmusikkorps 1: Klaus Breitkopf als Leiter der Nachwuchsgruppe, Manfred Lakemann, Klaus Mengeler, und weiterhin Kurt Hönkhaus, früher Angehöriger des Polizeimusikkorps Niedersachsen.

Die Aktiven proben an jedem Mittwoch, im Übungsraum des Feuerwehrgerätehauses in Elze, das im Januar 1981 festlich eingeweiht wurde.

1981 Einweihung Feuerwehrhaus Elze